EU sagt, dass Schulkinder E-Learning-Einrichtungen haben

Mit 63 Prozent der neunjährigen Europas in Schulen, die wichtige digitale Geräte fehlten, startete die Europäische Kommission am Mittwoch einen umfangreichen Plan, um das E-Learning von der Grundschule zu den Universitäten zu fördern.

Die EU-Exekutive sagte, dass nur die Hälfte der 16-Jährigen Europas in digital gut ausgestatteten Schulen sind – mit neueren Geräten, schnellem Breitband und hoher Konnektivität – während 20 Prozent der Sekundarschüler nie oder fast nie einen Computer im Unterricht benutzt haben.

Und während mehr als 90 Prozent der lettischen, litauischen und tschechischen Shools Internet-Zugang haben, können nur 45 Prozent der Schulen Online-Zugang zu Kindern in Kroatien und Griechenland anbieten.

Universitäten müssen mittlerweile das Online-Lernen durch MOOCs (Massive Open Online Courses) erhöhen, die es den Menschen ermöglichen, überall zugänglich zu sein, jederzeit und durch jedes Gerät.

Um den Schülern dabei zu helfen, digitale Fähigkeiten zu entwickeln, die für Arbeitsplätze erforderlich sind, sagte die Kommission, dass sie Projekte unterstützen wird, die das offene Lernen und die digitalen Ressourcen im Rahmen des Aktionsplans „Eröffnungspädagogik“ verbessern.

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